Assistenzhunde durchbrechen Barrieren!
  

Was sind mögliche Aufgabenbereiche von Assistenzhunden?

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Es gibt Assistenzhunde mit verschiedenen Aufgaben:

  • Diabetes Warnhunde
    Sie helfen Menschen eine Unter- oder Überzuckerung zu erkennen.

  • Epilepsie Warnhunde
    Warnen ihre Besitzer/in vor epileptischen Anfällen. Helfen während epileptischen Anfällen (zum Beispiel durch Wegschieben von Gegenständen). Sie bringen Notfall-Medikamente. Und vieles mehr.

  • Blindenführ-Hunde
    Helfen Seh-Behinderten-Menschen. Sie sind sozusagen die Augen der Besitzer/in.

  • PTBS Assistenz-Hunde
    PTBS bedeutet Post-traumatische Belastungs-Störung
    Sie wecken ihre Halter/in aus Albträumen. Sie holen Notfall-Medikamente. Sie helfen bei Panik-Attacken. Und vieles mehr.

  • Autismus Assistenz-Hunde
    Sie begleiten Menschen mit Autismus. Sie achten auf die Umwelt (zum Beispiel den Verkehr). Sie sorgen dafür, dass andere Menschen Abstand halten. Und machen noch vieles mehr. Beim Einsatz bei Kindern, übernehmen die Eltern die Verantwortung für den Hund (zum Beispiel über die Gesundheit des Hundes).

  • Asthma-Warn-Hunde
    Sie warnen ihre Besitzer/in vor Asthma-Anfällen

  • Signalhunde
    Signalhunde helfen ihren Besitzern dabei Geräusche wahrzunehmen (z.B. das Türklingeln, ansprechen von anderen Personen, wenn ein Gegenstand hinfällt, und vieles mehr.)

  • LPF Assistenzhunde
    LPF bedeutet Lebens-Praktische Fähigkeiten
    Sie helfen zum Beispiel beim Anziehen, beim Ausräumen der Waschmaschine, beim Aufheben von herunter-gefallenen Sachen. Und vielen anderen Dingen, die für "normale" Menschen total selbstverständlich sind.

  • FAS Assistenz-Hunde
    FAS bedeutet fetale Alkohol-Syndrom
    Sie dienen als Bezugs-Person von Kindern mit FAS. Während gesunde Kinder andere Kinder als Freunde haben, haben Kinder mit FAS einen Assistenzhund. Neben der Rolle als Bezugsperson, sorgen die Assistenzhunde bei betroffenen Kindern für mehr Ruhe. Neben dem betroffenen Kind gehören auch die Eltern zum Team. Die Eltern übernehmen die Verantwortung für den Hund (zum Beispiel über dessen Gesundheit und die Gassi-Gänge)

  • Demenz-Assistenz-Hunde
    Sie helfen Demenz-Kranken und deren Angehörigen. Dabei können mögliche Aufgaben sein, ein alleiniges Verlassen der Wohnung zu verhindern. Bei Stürzen oder anderen Not-Fall-Situationen einen Not-Knopf zu drücken. Die Aufgaben für Demenz-Assistenz-Hunde sind sehr auf die Erkrankten abgestimmt.

  • Mobilitäts-Assistenz-Hunde
    Die geben ihren Besitzern mehr Stabilität beim Gehen. Für ihre Aufgabe tragen die Hunde ein spezielles Geschirr. Dieses Geschirr dient dem Schutz des Hundes.
    Es sorgt dafür, dass der Hund keine körperlichen Schäden durch das Körpergewicht, der Halterin / des Halters erleidet.


 
 
 
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