Assistenzhunde durchbrechen Barrieren!
  

PTBS-Assistenzhunde

Was ist PTBS?

PTBS ist kurz für:
Posttraumatische Belastungsstörung.
PTBS kann man bekommen,
wenn man eine schlimme Lage erlebt hat.
Zum Beispiel: 

  • eine Lawine oder ein Erdbeben
  • einen Krieg
  • Gewalt

Die schlimme Lage kann nur kurz gewesen sein.
Oder sie kann lange gedauert haben.
So fühlen sich die Menschen in der Lage: 

  • Sie fühlen sich ohne Schutz und Sicherheit.
  • Sie haben keine Hoffnung.
  • Sie haben Angst zu sterben.
  • Sie verlieren die Kontrolle über ihren Körper.
    Zum Beispiel können sie sich vielleicht
    nicht mehr richtig bewegen.

Es gibt erst wenige PTBS-Assistenzhunde.
Sie sind besonders.

Sonst gibt es keine Hunde
für psychische Krankheiten.

Das sind die Gründe: 

  • Bei psychischen Krankheiten können die Kranken
    sich oft nicht richtig um einen Hund kümmern.
  • Eine psychische Krankheit ist zum Beispiel:
    Depression.
    Menschen mit Depression sind oft traurig.
    Hunde können einem Menschen mit Depression helfen.
    Aber es gibt keine bestimmten Aufgaben für einen Hund.
  • Krankenkassen finden:
    Assistenzhunde für psychische Krankheiten sind
    zu teuer.

Wie hilft ein PTBS-Assistenzhund?

  • Manchmal haben PTBS-Kranke plötzlich sehr viel Angst.
    Zum Beispiel in einem Supermarkt.
    Dann kann sie der Hund schnell aus dem Supermarkt bringen. 

  • Manchmal haben PTBS-Kranke Albträume.
    Dann kann der Hund das Licht einschalten.
    Dann wacht der PTBS-Kranke auf.
  • Manchmal nehmen PTBS-Kranke die Welt falsch wahr.
    Zum Beispiel erleben sie eine schlimme Sache aus der Vergangenheit nochmal.
    Sie fühlen sich dann wie in der Vergangenheit.
    Das nennt man: Flashback.
    Das ist Englisch und man spricht es so aus: fleschbek.
    Bei einem Flashback helfen die Hunde dem PTBS-Kranken. 

  • Der Hund holt Medikamente. 
  • PTBS-Kranke mögen oft nicht, wenn viele Menschen an einem Ort sind.
    Dann hilft der Hund, dass andere Menschen wegbleiben.
    Der Hund stellt sich zum Beispiel vor den PTBS-Kranken.
    Dann kann sich der PTBS-Kranke sicher fühlen.
  • Der Hund holt Hilfe.
  • Der Hund hilft bei Stress.
    Er hilft, dass sich der PTBS-Kranke beruhigt.
 
 
 
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