Assistenzhunde durchbrechen Barrieren!
  

FAS-Assistenzhunde

Was ist FAS?

FAS ist kurz für: Fetales Alkohol-Syndrom.
Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt,
kann ihr Kind FAS bekommen.
Oft glauben schwangere Frauen:
Ein wenig Alkohol trinken ist nicht schlimm.
Aber auch durch wenig Alkohol kann
das Kind später Probleme haben.
Die Probleme kann ein Kind mit FAS haben: 

  • Das Kind hat einen kleinen Kopf. 
  • Das Kind ist kleiner als andere. 
  • Das Kind hat zu wenige Muskeln und ist zu dünn.
  • Das Kind hat Schäden am Gehirn.
    Dann kann es später schlecht aufpassen.
    Es hat Probleme, sich an Regeln zu halten.
    Es kann psychische Krankheiten bekommen.

Die Probleme bleiben das ganze Leben.
Menschen mit FAS haben darum auch
Probleme im Alltag.
Darum brauchen sie oft Betreuung.
Viele Menschen mit FAS werden schneller
abhängig von Alkohol.

Wie hilft ein FAS-Assistenzhund? 

Menschen mit FAS haben Probleme,
wenn viel Verkehr um sie herum ist.
Sie sind schnell gestresst im Alltag.
FAS-Assistenzhunde merken das früh.
Dann führen sie den Besitzer an einen ruhigen Ort.
Die FAS-Assistenzhunde passen auf ihren Besitzer auf.
Zum Beispiel:
Sie lassen den Besitzer nicht einfach auf die Straße laufen.

Kinder mit FAS-Assistenzhunde

Kinder mit FAS sollen ein normales Leben haben.
Darum bekommen sie FAS-Assistenzhunde.
Der Hund kommt mit zur Schule.
Der Hund beruhigt das Kind.
Das Kind braucht so seltener andere Betreuer.
Das Kind kann dann selbstständiger werden.
Es findet besser Freunde.

Wichtig bei FAS-Assistenzhunden für Kinder ist:
Ein Erwachsener muss sich um den Hund kümmern.

Der Erwachsene kümmert sich um: 

  • Die Gesundheit vom Hund.
  • dass der Hund genug frisst und trinkt.
  • dass der Hund genug Pausen bekommt.
 
 
 
E-Mail
Instagram