Assistenzhunde durchbrechen Barrieren!
  

Demenz Assistenzhunde

Was ist Demenz? 

Demenz ist eine Krankheit.
Verschiedenen Krankheiten gehören zu Demenz.
Zum Beispiel die Krankheit Alzheimer.
Menschen mit Demenz nennt man: Demenz-Kranke.
Demenz haben meist alte Menschen.
Sehr selten gibt es Kinder mit Demenz.
Bei Demenz arbeitet das Gehirn nicht mehr richtig.
Darum vergessen Demenz-Kranke viele Dinge,
die gerade passiert sind.
Demenz-Kranke vergessen immer mehr.
Später vergessen Demenz-Kranke auch
Bewegungen oder Wörter.

Demenz kann man nicht heilen.
Aber man kann Demenz behandeln.
Dann läuft Demenz langsamer ab.
Zum Beispiel: 

  • mit Medikamenten.
  • mit Übungen für das Gehirn.

Wie hilft ein Demenz-Assistenzhund?

Ein Demenz-Assistenzhund hilft im Alltag.
Mit dem Hund hat der Demenz-Kranke jeden Tag die gleichen Aufgaben.

Zum Beispiel: 

  • Er spaziert mit dem Hund.
  • Er füttert den Hund.

Die Hunde passen auf den Demenz-Kranken auf.
Oft kümmert sich die Familie
um den Demenz-Kranken.
Die Familie hat durch den Hund weniger Stress.
Der Hund kann bei Gefahr einen Notfall-Knopf drücken.
Dann gibt es einen Alarm.
Dann kommt eine Person,
die sich um den Demenz-Kranken kümmert.

Beispiele 

  • Ein Demenz-Kranker geht aus seiner Wohnung.
    Dann vergisst er, wohin er gehen wollte.
    Er weiß nicht mehr, wo er ist.
    Der Demenz-Assistenzhund bringt ihn wieder nach Hause.
  • Eine Demenz-Kranke geht in die Küche.
    Sie möchte einen Kuchen backen.
    Darum macht sie den Back-Ofen an.
    Sie stellt den Kuchen in den Back-Ofen.
    Dann geht sie ins Wohnzimmer und liest Zeitung.
    Sie vergisst den Kuchen.
    Vielleicht gibt es ein Feuer, wenn der Back-Ofen weiter an ist.
    Der Hund merkt, dass sie den Kuchen vergessen hat.
    Der Hund drückt den Notfall-Knopf.
    Dann gibt es einen Alarm und ein Pfleger kommt.
    Der Pfleger merkt, dass der Back-Ofen an ist.
    Er macht den Back-Ofen aus.
 
 
 
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