Assistenzhunde durchbrechen Barrieren!
  

Berichte von Menschen über ihre Assistenzhunde

Bericht von Jan B.:
Ich habe einen LPF-Assistenzhund.
Er kommt mit zu meiner Arbeit.
Ich arbeite in einer großen Firma.
Mein Chef hat das erst nicht erlaubt.
Er dachte: Der Hund stört auf der Arbeit.
Aber wir haben es ausprobiert.
Nun mögen alle Kollegen den Hund.
Sie streicheln den Hund.
Viele haben Leckerlis für den Hund dabei.

Bericht von Julia S.:
Meine Hündin Cali ist ein Epilepsie-Warnhund und PTBS-Assistenzhund.
Ich habe manchmal Krampf-Anfälle.
Oder ich habe plötzlich sehr viel Angst.
Darum konnte ich nicht zur Schule oder zur Arbeit gehen.
Darum konnte ich nicht alleine einkaufen oder Sport machen.
Ich musste immer wieder ins Krankenhaus.
Mit der Hilfe von Hündin Cali wurde es langsam besser.
Nun mache ich Abitur.
Ich mache die Sport-Arten Kanu-Polo und Ski-Fahren.
Ich gehe alleine einkaufen und zu Konzerten.
Aber manchmal gibt es Probleme wegen meiner Hündin Cali.
Zum Beispiel:
Einige Menschen beleidigen mich im Internet oder beim Einkaufen.
Sie sagen zu mir:
Du darfst deinen Hund nicht überall mitnehmen.
Aber das ist falsch.
Assistenzhunde darf man überall mitnehmen.
Das wissen viele Menschen nicht.

 
 
 
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